Matcha Partners
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Auf einen Blick
Wie wir für einen neuen Player im deutschen Matcha-Markt eine Website gebaut haben, die komplexe B2B-Anforderungen auf den Punkt bringt.
Die Matcha-Branche steht vor einem perfekten Sturm: Explodierende Nachfrage trifft auf alternde Farmer, die ihre Höfe nicht mehr bewirtschaften können. Schlechte Ernten durch Wetterextreme. Farmen, die nicht international versenden. Und eine Sprachbarriere, die westliche Einkäufer von japanischen Produzenten trennt. Matcha Partners hat sich gegründet, um genau diese Lücke zu schließen – direkt aus Japan heraus.
Der Schlüssel war Klarheit durch Reduktion. Statt einer Feature-überladenen Website entschieden wir uns für das Minimum, das maximale Wirkung erzielt. Ein Blog? Technisch vorbereitet, aber bewusst deaktiviert – aktivierbar, sobald Zeit da ist. Jedes Element musste eine Frage beantworten: Hilft das dem Kunden zu verstehen, wie Matcha Partners ihm helfen kann?
Heute landet jede Anfrage bereits vorqualifiziert beim Team. Das intelligente Formular erkennt, ob ein kleines Café oder ein Großkonzern anfragt – und passt die Folgekommunikation entsprechend an. Keine verschwendete Zeit mehr. Nur noch Gespräche, die zählen.
Herausforderung
- Ein neues Unternehmen im umkämpften Matcha-Markt positionieren
- Die echten Risiken der Branche kommunizieren: Verfügbarkeit, alternde Farmer, fehlender internationaler Versand
- Drei Zielsprachen abdecken: Deutsch, Englisch und Japanisch
- Unterschiedliche Kundentypen ansprechen – vom Café bis zum Konzern
- Zeit sparen: Kein Blog-Aufwand zum Start, aber Flexibilität für später
Ansatz
- Radikal reduziert: Nur das Nötigste implementiert, um die Botschaft kristallklar zu halten
- Blog-System vorbereitet, aber bewusst deaktiviert – ein Schalter genügt zur Aktivierung
- Dreisprachige Architektur von Tag eins: DE, EN, JP mit sauberem URL-Routing
- Intelligentes Bedarfsformular, das Café-Anfragen von Enterprise-Anfragen unterscheidet