Was kostet eine Website? Ehrliche Antwort.

Kurzfassung
Eine individuell programmierte Website kostet zwischen 10 Euro/Monat (Baukasten) und 6.000 Euro (Agentur). Norddorf baut individuelle Webseiten ab 500 Euro als Festpreis — ohne laufende Baukasten-Kosten.
Die kurze Antwort: zwischen 10 € pro Monat und 6.000 €?
Laut Bitkom informieren sich über 80 % der Kunden online, bevor sie ein Unternehmen beauftragen. Wer online nicht auffindbar oder überzeugend ist, verliert Anfragen an die Konkurrenz — egal ob Handwerksbetrieb, IT-Dienstleister, Lerntherapie-Praxis oder Fotostudio.
Direkte Antwort: Wenn du eine Website suchst, triffst du im Markt immer auf diese fünf Extreme:
- Baukasten (Jimdo, Wix, IONOS): 10-30 € pro Monat, komplett selbst gebaut.
- Kleiner Dienstleister / Solo-Freelancer: 800-2.000 € einmalig.
- Festpreis-Anbieter wie Norddorf: ab 500 €, individuell im Gespräch kalkuliert.
- Mittelständische Agentur: 2.500-5.000 €.
- Premium-Agentur: 5.000-10.000 €+.
Jede dieser Spannen hat einen Grund zu existieren. Aber nicht jede Lösung passt zu jedem Unternehmen.
Die entscheidende Frage ist nicht “Was kostet eine Website?”, sondern “Was kostet eine Website, die mir tatsächlich Kunden bringt?” — und das ist ein Unterschied, den viele erst nach dem Kauf merken.
Was die Kosten wirklich bestimmt?
Der Preis entsteht meist nicht durch die reine Programmierarbeit, sondern durch diese sieben Faktoren. Wenn du diese verstehst, kannst du Angebote besser einordnen und erkennen, wo versteckte Kosten lauern:
1. Anzahl der Seiten
Ein Onepager ist schneller gebaut als ein tiefer Auftritt mit vielen Einzelleistungen. Jede Seite braucht Design, Text, Bilder und SEO-Setup — die Kosten skalieren mit der Seitenzahl.
2. Individuelles Design oder Vorlage
Ein echtes Design, zugeschnitten auf dein Unternehmen, kostet mehr als das Ausfüllen eines fertigen Templates. Der Unterschied: Ein Template-Design erkennt man sofort — es sieht aus wie tausend andere Seiten. Ein individuelles Design hebt dich von der Konkurrenz ab.
3. Content-Produktion
Lieferst du die Texte und saubere Fotos? Oder muss ein Texter sich reindenken und ein Fotograf vorbeikommen? Content-Produktion ist oft der größte Kostenfaktor — und der am meisten unterschätzte.
4. SEO-Umfang
Lokale und thematische SEO-Optimierung statt nur dem Firmennamen erfordert Struktur: Schema-Markup, relevante Keywords, Google Business Profil und saubere Meta-Daten.
5. Anzahl der Korrekturschleifen
Werden endlose Feedback-Runden garantiert, zahlt man das Risiko im Basispreis mit. Seriöse Anbieter bieten 2-3 Korrekturschleifen an — das reicht in 95 % der Fälle.
6. Agentur-Overhead vs. Solo-Dienstleister
Große Agenturen haben Projektmanager, Designer und Glasbüros. Das zahlst du beim Festpreis mit. Ein Solo-Dienstleister kann die gleiche Qualität liefern — nur ohne den Overhead.
7. Laufende Kosten
Die echte Kostenfalle: Hosting, Wartung und DSGVO-Updates. Manche locken mit günstigen Webseiten und verlangen 180 € Wartungsgebühr pro Monat. Über 3 Jahre sind das 6.480 € — für eine Seite, die ursprünglich 800 € gekostet hat.
Was du für 10 € pro Monat bekommst (Baukasten)?
Beim Baukasten kaufst du eine leere Hülle mit Vorlagen-Design. Einfaches Hosting, eine sichere Verbindung (SSL) und die DSGVO-Grundlagen (Cookie-Banner) sind meistens integriert.
Der versteckte Preis: Es kostet dich 20-40 Stunden deiner Zeit, das System zu verstehen und Bilder so hochzuladen, dass sie auf dem Handy nicht abgeschnitten sind. Sinnvoll ist das für absolute Solo-Gründer ohne Budget, die erstmal überhaupt eine Online-Präsenz brauchen und bereit sind, Zeit zu investieren. Wenn du allerdings aktiv Anfragen generieren willst und deine Zeit wertvoll ist, verbrennst du hier Opportunitätskosten.
Was du für einen Festpreis ab 500 € bekommst?
Der spezialisierte Dienstleister-Slot. Du bekommst ein absolut individuelles Design (keine Baukasten-Optik), rasend schnelle Ladezeiten (unter 2 Sekunden), technische SEO-Grundoptimierung (Schema-Markup, Sitemap) und eine DSGVO-konforme Einbindung mit Cookie-Banner, Impressum und Datenschutzerklärung. Die Lieferzeit ist extrem schnell — der Code gehört dir.
Ein reales Beispiel: die Website der Magischen Lernwerkstatt, ab 500 € realisiert — individuell entworfen, ohne Baukasten-Optik, live innerhalb weniger Tage.
Wichtig zur Preis-Kommunikation: “Ab 500 €” ist der reale Startpunkt. Der konkrete Endpreis wird bei Norddorf individuell kalkuliert, nachdem wir kurz über dein Projekt gesprochen haben. Ich halte nichts von fertigen Produkt-Paketen M/L/XL, die nicht zu deinem Vorhaben passen, und erst recht nichts von Konfiguratoren, wo sich dein Preis bei jedem Klick versteckt erhöht.
Was du für 2.500 € und mehr bekommst (Agentur)?
Gehst du zu einer Marketing-Agentur, hast du eine umfangreiche Konzeptphase. Oft fährt jemand raus und macht eine individuelle Fotoproduktion bei dir vor Ort. Das Projekt durchläuft Designer, Texter und Entwickler.
Dadurch steigt die Lieferzeit auf 4-8 Wochen, manchmal auch länger. Dafür bekommst du ein aufwendiges Konzept, professionelle Fotos und eine maßgeschneiderte Lösung. Für wen das Sinn macht? Größere Unternehmen mit umfangreichem Portfolio oder komplexen Shop-Strukturen. Für die meisten kleinen und mittleren Unternehmen ist das in der Regel überdimensioniert.
Was kosten laufende Kosten?
Hosting und Serverinfrastruktur kosten grob 3-30 € pro Monat, die Domain etwa 10-20 € pro Jahr. Dazu kommen bei manchen Anbietern Kosten für SSL-Zertifikate (bei guten Hostings inklusive), E-Mail-Postfächer (oft 1-5 € pro Monat) und DSGVO-Updates (bei WordPress nötig, bei modernen Static-Site-Generatoren wie Astro nicht). Manche Agenturen schalten aber eine “Wartung” von 30-200 € pro Monat bei Retainer-Modellen mit drauf, um ein CMS aktuell zu halten.
Norddorf-Ansatz: Du hostest selbst (eine Anleitung ist inklusive) oder wir übernehmen es einmalig für einen Aufpreis. Aber wir wollen dich in kein monatliches Pflicht-Abo hängen.
Woran du einen seriösen Anbieter erkennst?
- Festpreis oder transparente Kalkulation vor Vertragsabschluss.
- Die Lieferzeit ist schriftlich klar zugesichert.
- Code-Eigentum: Der Quellcode gehört vertraglich dir.
- Das Wartungsmodell ist absolut optional, ohne Zwangsabo.
- Echte Case Studies mit verlinkten, lebenden Projekten.
- Keine Lockvogelangebote, die dann im Verkaufsgespräch plötzlich viel teurer werden.
- Transparente Auflistung, was genau im Preis enthalten ist (Hosting, Domain, SSL, CMS, SEO, DSGVO).
Versteckte Kosten, die niemand erwähnt?
Vorsicht vor “günstigen Starter-Preisen”, die nur in Kombination mit Zwangs-Abos (z. B. 100 €/Monat über 3 Jahre) angeboten werden. Das sind faktisch Ratenkredite. Weitere Fallen: Die Content-Produktion muss blind teuer nachgebucht werden, Stock-Fotos werden pro Stück extra auf die Rechnung gesetzt und die Firmen-Domain verbleibt rechtlich beim Anbieter.
Info: Wichtiger als der absolute Preis: Passt der Anbieter zu dir? Ein Konzern braucht eine Agentur mit Konzeptphase. Wer Zeit und kein Budget hat, greift zum Baukasten. Und alles dazwischen braucht einen fairen Projektpartner mit Festpreis, der versteht, was dein Vorhaben wirklich braucht.
Häufige Fragen zum Preis
Was kostet eine professionelle Website für mein Unternehmen?
Die Spanne reicht von 10 € pro Monat (Baukasten) bis 6.000 € einmalig (Agentur). Der häufigste Preispunkt für kleine und mittlere Unternehmen liegt zwischen 500 € und 2.500 € einmalig. Hinzu kommen laufende Kosten von 3-30 € pro Monat für Hosting und Domain. Bei Norddorf startet der Festpreis bei 500 € — der genaue Preis wird nach einem kurzen Gespräch schriftlich kalkuliert.
Warum nennt Norddorf keinen Festpreis für konkrete M/L-Pakete?
Weil jedes Projekt einzigartig ist. Ein Ein-Personen-Unternehmen mit einer Handvoll Leistungen braucht eine völlig andere Architektur als ein Betrieb mit vielen Mitarbeitern, Terminbuchung und mehreren Sprachen. “Ab 500 €” ist der Startpunkt. Der endgültige Festpreis wird nach einem kurzen Gespräch schriftlich kalkuliert.
Lohnt sich ein Baukasten wie Jimdo für mich?
Ja, wenn du massiv Zeit hast und Spaß an Technik hast. Nein, wenn du aktiv echte Anfragen generieren willst und deine Zeit lieber in deine Kernarbeit investierst. Die Rechnung ist simpel: 20-40 Stunden Baukasten-Arbeit bei einem realistischen Stundensatz sind schnell mehr wert als der Preisunterschied zu einer fertigen Lösung.
Ist ein günstiger Preis für eine Website automatisch zu gut, um wahr zu sein?
Nicht automatisch. Entscheidend ist: Gehört der Code dir? Werden laufende Vertragslaufzeiten aufgezwungen? Gibt es echte Referenzen mit verlinkten Live-Seiten? Wenn das alles positiv erfüllt ist, kann das ein gutes Angebot sein.
Wie oft muss eine Website erneuert werden?
Design-technisch betrachtet alle 4-6 Jahre. Technologisch gesehen hält eine moderne Website (z. B. gebaut mit Astro) deutlich länger als eine WordPress-Seite, die regelmäßig Sicherheitsupdates braucht.
Nächste Schritte
Du weißt jetzt, was eine Website wirklich kostet — und worauf du achten solltest. Der nächste Schritt ist ein unverbindliches, kurzes Gespräch, in dem wir konkret berechnen, was dein Vorhaben braucht. Du bekommst danach einen schriftlichen Festpreis — ohne Überraschungen, ohne versteckte Kosten, ohne Zwangsabo.
Quelle / Info: Laut Bitkom e. V. informieren sich über 80 % der Kunden online, bevor sie ein Unternehmen beauftragen.
Häufig gestellte Fragen
Was kostet eine einfache Website für ein kleines Unternehmen?
Eine einfache, individuell gebaute Website beginnt bei etwa 800-2.000 Euro bei einem Freelancer. Bei Norddorf ab 500 Euro als Festpreis.
Warum ist ein Baukasten langfristig teurer?
Ein Baukasten kostet 10-30 Euro pro Monat — dauerhaft. Über 5 Jahre sind das 600-1.800 Euro, ohne dass du eine individuelle Seite bekommst.
Was versteckt sich hinter zusätzlichen Kosten?
Häufig versteckte Kosten: Domain, SSL-Zertifikat, E-Mail-Hosting, Stockfotos, Texterstellung, SEO-Optimierung und laufende Wartung.
Wie erkenne ich einen seriösen Anbieter?
Seriöse Anbieter nennen einen Festpreis, erklären was inkludiert ist, bieten keine Bindung an monatliche Verträge und zeigen Referenzen.